Testkonzept für das Seniorenwohn- und Sozialzentrum Stolberg

 

Basis dieses Konzeptes ist die „Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Testverordnung – TestV)“ vom 14.Oktober 2020 sowie die Allgemeinverfügung des Landes NRW zur Umsetzung des Anspruchs auf Testung vom 19. Oktober 2020

 

  1.  Bedarf und Beschaffung der PoC-Antigen-Tests (Schnelltests)

Dieses Testkonzept wird dem zuständigen Gesundheitsamt vorgelegt. Nach Einreichung des Testkonzepts beim Gesundheitsamt werden für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) gemäß den Maßgaben des § 6 Abs. 3 Satz 3 TestV beschafft und genutzt, längstens jedoch bis zu einer diesbezüglichen Feststellung des Gesundheitsamtes.
In NRW gilt das eingereichte Konzept 14 Tage nach Eingang beim Gesundheitsamt als genehmigt; sofern es den Vorgaben der Anlage der Allgemeinverfügung NRW entspricht. Als Nachweis gilt die Eingangsbestätigung des Gesundheitsamtes. Zur Umsetzung dieses Testkonzepts und des Ziels der Verhütung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ist ein Bedarf von

 

·      30 PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) monatlich pro Tagespflegegast,900 pro Monat

 

·       30 PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) monatlich pro Bewohner im stationären Bereich, 2400 pro Monat

 

·      15 PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) pro ambulant versorgte Personen und  Wohngemeinschaft 1875 erforderlich.

 

Unsere Einrichtung versorgt derzeit 325 Personen inkl. Mitarbeiter. Dies entspricht einem monatlichen Bedarf von 5270  PoC-Antigen-Tests (Schnelltests).

 

    • Es werden nur solche PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) erworben,
      die durch das Paul-Ehrlich-Institut in Abstimmung mit dem
      Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien erfüllen und die auf
      der entsprechenden Übersicht des Bundesinstituts für Arzneimittel
      und Medizinprodukte unter www.bfarm.de/antigentests veröffentlicht sind.
  1. Personal zur Durchführung der Testungen

 

Die Durchführung der Testungen erfolgt durch:

 

  • medizinisches Fachpersonal (Pflegefachkräfte gem. § 5a Abs. 1 IfSG) welches vorab eine Einweisung in die ordnungsgemäße Handhabung der PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) erhalten hat. Notfallsanitäter
  • medizinische Fachangestellte (MFA),
  • medizinisch-technischen Assistenzberufe (insbesondere aus dem Bereich der Labordiagnostik) (MTLA, ggf. auch MTAF und MTRA)
  • Heilerziehungspfleger/ -innen und
  • Absolventen/-innen von staatlich anerkannten Ausbildungen in der Altenpflegehilfe und in der
  • Staatl. anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegeassistentinnen und -assistenten
  • sowie vergleichbare Qualifikationen nach entsprechender fachlicher Anleitung.

 

  1. Sicherstellung der Personalkapazität
    • Terminabsprachen für Testungen werden im Rahmen üblicher Bürozeiten
      von 08:30-14:00 Uhr angeboten und nach Bedarf.
    • Für Terminabsprachen sowie für Testungen von Pflegebedürftigen
      im ambulanten Bereich werden Personalkapazitäten bereitgestellt.
    • Die Durchführung der Tests der Beschäftigten sowie der Tagespflegegäste
      und Besucher/ der versorgten Personen im häuslichen Umfeld,
      stationären Bereich und der ambulanten Wohngemeinschaft erfolgt
      durch hierfür eingewiesene Pflegefachkräfte/medizinisches Fachpersonal.
    • Die notwendigen Personalkapazitäten werden im Dienstplan berücksichtigt
      und die Zuständigkeiten sind allen Beschäftigten in der Einrichtung bekannt.
  2. Einweisung in die Testung
    • Die Einweisung der für die Testung verantwortlichen Pflegefachkräfte/
      medizinisches Fachpersonal erfolgte durch (Praxis Suchodoll,
      Pascalstraße 1,52076 Aachen).
  3. Zu testende Personengruppen und Häufigkeit der Testungen
    • Personen, die zukünftig versorgt werden, müssen vor der Aufnahme
      der Versorgung einen negativen PCR-Test aufweisen. Dies umfasst
      auch Personen, deren Versorgung beispielsweise nach einem Krankenhaus-
      aufenthalt wieder aufgenommen wird. Ein solcher PCR-Test kann nicht durch
      die Pflegeeinrichtung durchgeführt werden. Das Testergebnis soll nicht älter
      als 48 Stunden sein. Für den Fall, dass die PCR-Kapazitäten nicht ausreichen,
      kann ausnahmsweise zur Sicherstellung der Versorgung ein PoC-Antigen-
      Test (Schnelltests) durch die Einrichtung erfolgen.
    • Mitarbeitende aller Bereiche (auch Hauswirtschaft, Küche etc.) werden
      vor jedem Dienstantritt mittels eines Kurzscreenings inkl. Temperatur-
      messung auf das Vorliegen von Covid-19-Symptomen untersucht.
      Bei leichten unklaren Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen,
      Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit erfolgt eine
      Abklärung über einen PoC-Schnelltest. Bei mittleren bis schweren
      Symptomen ist ein PCR-Test zu veranlassen.

Die Beschäftigten werden darüberhinaus mindestens jeden dritten Tag
PoC-Antigen-Test
(Schnelltest) getestet. Neue Beschäftigte werden vor Arbeitsaufnahme regelhaft mit einem PoC-Antigen-Test (Schnelltests)
getestet (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 TestV).

 

  • Bewohner der Einrichtung / Von der Einrichtung versorgte Personen /
    Unsere Tagespflegegäste,
    werden ebenfalls täglich auf das Vorliegen von
    Symptomen mittels eines Kurzscreenings untersucht. Bei leichten Symptomen
    wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur
    oder Übelkeit erfolgt eine Abklärung über einen PoC-Schnelltest. Bei mittleren
    bis schweren Symptomen ist ein PCR-Test zu veranlassen.
  • Darüberhinaus sollen Bewohner der Einrichtung / Tagespflegegäste / von der
    Einrichtung versorgte Personen wöchentlich mit einem PoC-Antigen-Test
    (Schnelltests) getestet werden (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 TestV).
  • Nur vollstationär: Besucher haben bei Betreten der Einrichtung ein
    Kurzscreening inkl. Temperaturmessung zu durchlaufen. Bei leichten
    Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust,
    erhöhte Temperatur oder Übelkeit erfolgt eine Abklärung über einen PoC-
    Schnelltest.
Besuchern, die regelmäßig in die Pflegeeinrichtung kommen, soll darüberhinaus auch bei Symptomfreiheit ein Test angeboten werden. Besuchern, die nur unregelmäßig kommen oder noch nie zu Besuch in der Einrichtung waren, soll ein Test vor dem ersten Besuch angeboten werden (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 TestV). Dies umfasst sowohl Besucher der Bewohner, als auch Dienstleister, Therapeuten, Ärzte und vergleichbare externe Personen. Bei positivem Testergebnis ist ein Betreten der Einrichtung und damit auch ein Besuch des pflegebedürftigen Menschen nicht möglich. Ausgenommen sind Besuche zur Sterbebegleitung. Positiv getestete Besucher dürfen die Einrichtung erst nach 10 Tagen und Symptomfreiheit wieder betreten. Für den gleichen Zeitraum sind auch alle weiteren persönlichen Kontakte mit Bewohnern der Einrichtung zu unter untersagen (z.B. ein Treffen mit dem Bewohner außerhalb der Einrichtung).

 

  • Sofern die Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtungen verlassen, sind sie bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr mit einem PoC-Antigen-Schnelltest zu testen.
  • Grundsätzlich ist ein drei Tage Testrhythmus bei den Mitarbeitern vorgesehen. Beim Vorliegen von Symptomen wird unmittelbar getestet.
  • Ist ein PoC-Antigen-Test positiv unterrichtet die Einrichtung die örtlich zuständige untere Gesundheitsbehörde (Gesundheitsamt).
  • Unabhängig von den zuvor genannten Fallkonstellationen besteht für asymptomatische Kontaktpersonen (§ 2 TestV) und asymptomatische Personen, die in den letzten zehn Tagen in einer Einrichtung nach § 3 Abs. 2 TestV tätig waren, eine solche besucht haben oder durch eine solche behandelt, betreut, gepflegt oder untergebracht wurden (§ 3 TestV), ein Anspruch auf die Durchführung eines PCR-Tests. Ein solcher PCR-Test kann nicht durch die Pflegeeinrichtung durchgeführt werden.

 

  1. Testauswertung für PoC-Test

 

1)    Testauswertung für PoC-Test Positives Testergebnis

 

2)    Bewohner: 

 

  • Unverzügliche Isolierung gemäß Hygienestandard Covid-19 (zu ergänzen durch Einrichtung) einleiten
  • Meldung an das Gesundheitsamt (Faxformular)

 

3)    Mitarbeiter

  • Mitarbeiter begibt sich umgehend in häusliche Quarantäne mindestens bis zum Vorliegen des PCR-Ergebnisses.
  •  Meldung an das Gesundheitsamt (Faxformular)

 

4)    Besucher

  • Besucher darf die Einrichtung nicht betreten.
  • Besucher begibt sich umgehend in häusliche Quarantäne mindestens bis zum Vorliegen des PCR-Ergebnisses.
  •  Meldung an das Gesundheitsamt (Faxformular)

 

5)    Negatives Testergebnis

 

6)    Asymptomatische Personen

  • Eine weitere Testung erfolgt gemäß dem Testintervall

 

7)    Symptomatische Personen

Ein negatives Ergebnis im Antigen-Schnelltest schließt eine Infektion nicht aus, insbesondere wenn eine niedrige Viruslast vorliegt, z.B. in der frühen Inkubationsphase oder aber ab der zweiten Woche nach Symptombeginn bzw. in der späten Phase der Infektion.

 

Information des behandelnden Arztes zur Abstimmung weiterer erforderlicher Maßnahmen.

 

8)    Personen, die Stunden/Tage nach negativem Ergebnis Symptome entwickeln

Erneute Testung nach Teststrategie (positives Symptommonitoring

  1. Schutzausrüstung
  • Tests werden nur dann angeboten, wenn die erforderliche persönliche Schutzausrüstung (PSA) vorhanden ist. Die Schutzausrüstung wird von der für die Durchführung der Testungen verantwortlichen Person/verantwortlichen Pflegefachkraft Fr. Schmitz verwaltet, bei Bedarf ausgegeben und entsprechend des Verbrauches nachbestellt. Zur erforderlichen PSA gehören FFP2-Masken oder vergleichbare Atemschutzmasken sowie Handschuhe und ggf. Schutzkittel und Schutzbrillen oder Visiere. Wenn es während einer Testung zu einer Kontamination der Schutzausrüstung kommt, ist diese zu wechseln, um eine Kontamination der Umgebung auszuschließen.

 

  1. Räumlichkeiten       
    • Vollstationär: Die Testungen erfolgen im Raum (Besprechungsraum, WB3),
      als Warteraum steht der Flur zur Verfügung. Die Räumlichkeiten sind
      entsprechend ausgeschildert. Testpersonen werden von den für die Tests
      zuständigen Fachkräfte entsprechend auf die Räumlichkeiten hingewiesen. Bei
      einer Testung im Bewohnerzimmer wird Sorge getragen, dass keine
      Kontamination der Umgebung erfolgt. Die notwendigen Materialien zur
      Durchführung der Testungen (PoC-Antigen-Test
      (Schnelltests), persönliche
      Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel) und zur Entsorgung dieser werden
      mitgeführt. In allen Räumen ist eine Lüftung möglich.
    • Ambulant: Die Testungen der versorgten Klienten und Pflegebedürftigen erfolgt
      entsprechend der Routenplanung durch eine dafür zuständige und geschulte
      Pflegefachkraft im jeweiligen häuslichen Umfeld. Die Testungen der
      Beschäftigten erfolgen in der Wohnung. In den Räumlichkeiten zur Testung der
      Beschäftigten ist eine Lüftung möglich. Bei der Testung im häuslichen Umfeld
      wird soweit möglich auf die Möglichkeit der Lüftung geachtet.
    • Tagespflege: Die Testungen erfolgen im Raum (Personalraum, Tagespflege).
      Die Räumlichkeiten sind entsprechend ausgeschildert. Testpersonen werden
      von den für die Tests zuständigen Pflegefachkräften entsprechend auf die
      Räumlichkeiten hingewiesen. Die notwendigen Materialien zur Durchführung
      der Testungen (PoC-Antigen-Tests, persönliche Schutzausrüstung,
      Desinfektionsmittel) und zur Entsorgung dieser sind im Raum vorhanden. Im
      Raum ist eine Lüftung möglich.
    • Ambulante Wohngemeinschaft: Die Testungen erfolgen im Raum
      (Dienstzimmer, WG 2). Die Räumlichkeiten sind entsprechend ausgeschildert.
      Testpersonen werden von den für die Tests zuständigen Pflegefachkräften
      entsprechend auf die Räumlichkeiten hingewiesen. Die notwendigen
      Materialien zur Durchführung der Testungen (PoC-Antigen-Tests, persönliche
      Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel) und zur Entsorgung dieser sind im
      Raum vorhanden. Im Raum ist eine Lüftung möglich.
  2. Ambulant/ Ambulante Wohngemeinschaft: Routenplanung:
    • Die Routenplanung erfolgt entsprechend dem Testrhythmus und dem
      ermittelten Bedarf auf der Basis der unter V. genannten Personengruppen
      durch die verantwortliche Pflegefachkraft/ verantwortliche Person.
    • Hierzu wird ein Dienstfahrzeug verwendet, das mit der erforderlichen Anzahl an
      Test-Kits und PSA ausgestattet ist.
  3. Genehmigung zur Testdurchführung bei gesetzlich betreuten Pflege-bedürftigen
    • Zur Einholung der Genehmigung zur Durchführung des Testes kontaktiert
      die für die Tests verantwortliche Pflegefachkraft/ verantwortliche Person/
      zuständige Pflegefachkraft den Betreuer/ die Betreuerin im Vorfeld des Tests
      und informiert im Nachgang des Tests unmittelbar über das Ergebnis und ggf.
      weitere erforderliche Maßnahmen. Das Vorliegen der Genehmigung wird
      dokumentiert.
  4. Information der Beschäftigten, der versorgten Personen sowie der Besucher
    • Für die Testung von Beschäftigten, Pflegebedürftigen, Betreuten und
      Besuchspersonen stationärer Einrichtungen steht ein Informationsschreiben
      zur Verfügung Dieses ist auch in der Einrichtung offen ausgehängt.
    • Die Information über die Testungen gewährleistet die verantwortliche
      Pflegefachkraft/ verantwortliche Person/ zuständige Pflegefachkraft Fr.Bonn
  5. Meldung aller PoC-Testungen

o   In NRW werden von den Einrichtungen alle Testungen wöchentlich an das Landeszentrum Gesundheit gemeldet. Bei der Meldung wird unterschieden nach Testungen von Mitarbeitenden, Pflegebedürftigen / Betreuten und Besuchern.

 

  1. Dokumentation
    • Die Durchführung der Tests wird dokumentiert. Dies umfasst insbesondere
      den Namen der getesteten Person, das Datum, die den Test durchführende
      Person, das Testergebnis und bei einem Positivergebnis das Datum der
      Meldung an das zuständige Gesundheitsamt.
  2. Entsorgung
    • Die verwendeten PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) werden in gesonderten
      Abwurfbehältern entsprechend der Herstellervorgaben und gesetzlichen
      Rahmenbedingungen entsorgt.
  3. Probedurchlauf
    • Es findet ein Probedurchlauf der Testung sowie der damit verbundenen
      Dokumentations- und Meldepflichten durch die dafür verantwortlichen
      Pflegefachkräfte vorab statt.
  4. Durchführung der Testungen
  • Die Durchführung erfolgt gemäß den gesetzlichen Vorgaben und der
    Herstellerangaben unter Einhaltung der Anforderungen dieses Testkonzepts.
  • Die Testergebnisse werden den Betroffenen nach Vorliegen unmittelbar mitgeteilt. Bei einem negativen Testergebnis ist kein weiteres Handeln erforderlich.
  • Bei einem positiven Testergebnis muss stets das zuständige Gesundheitsamt informiert werden (siehe „XII. Meldung positiver Befunde“). Bei Bewohnern/versorgten Personen und Beschäftigten erfolgen die nächsten Schritte entsprechend des Hygienekonzepts. Besucher dürfen die Einrichtung erst nach Vorlegen eines negativen PCR-Tests wieder betreten.

 

  1. Evaluation und Anpassung des Konzeptes
    • Das Konzept wird in regelmäßigen Abständen im Sinne des PDCA-Zyklus
      überprüft und bei entsprechendem Bedarf angepasst

Ergänzend zu diesem Testkonzept gelten die bestehenden Hygiene- und Besuchskonzepte fort.

 

Das vorliegende Konzept gilt als genehmigt, da es innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Eingangsbestätigung vom Gesundheitsamt keine weitere Reaktion der Behörde gab.

 

Testkonzept: Prävention und Management von COVID-19 für alle Bereiche...
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1.6.2 Testkonzept-V1_2020-12-15.pdf
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